Spruchtext: Vertrauen ist ein seltnes Gut, jeder will und keiner tut. Horst Eiselt
Textgrafik mit Logo, outhaus.de Praxis für ganzheitliche Lebensgestaltung, Einzel-, Paar- und Familienberatung, Meditation, Gestalttherapie, Systemische Familientherapie

Meditation - der Weg zu Dir

Foto Rosenblüte



Meditationsarten

Meditation kann grob in zwei Bereiche geteilt werden. In einen eher passiven (bewusst - Sein, geschehen lassen, wahrnehmen was ist, sich einlassen, annehmen etc.)
und den aktiven - den mental gestaltenden Bereich, wo durch Techniken oder Rituale willentlich Gefühle, Bilder, Seinszustände erzeugt oder verändert werden.
Man kann im Sitzen, Liegen, Stehen, in Ruhe, in Bewegung, auch zu Musik tanzend, das heisst bei allem - was man tut oder nicht tut - meditieren. Viele Krankheiten, z.B. Herz-Kreislauferkrankungen wie Bluthochdruck - aber auch psychische Erkrankungen, können durch bestimmte Formen der Meditation günstig beeinflusst werden. Körperempfinden und Körperbewusstsein wird verbessert. Selbstbewusstsein und Leistungsfähigkeit steigen. Unser Immunsystem wird gestärkt, Herz und Kreislauf harmonisiert, der Umgang mit Stress wird entspannter.

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Der innere Lehrmeister

Meditation ist meistens mit alten, in Jahrhunderten gewachsenen Strukturen verbunden, mit religiösen Konzepten, mit Ideologien und festgefügten Regeln. Erfahrene Meister führen Neulinge in die entsprechenden Methoden ein und sorgen so dafür, dass die alten Konzepte erhalten bleiben. Ihrem Ursprung nach steht Meditation aber jedem Menschen - ohne jede Bedingung - offen. Die Möglichkeit das eigene Wesen bis ins Innerste zu entdecken, die Erfahrung von Ganzheit - Kreativität - eigener Gestaltungsfähigkeit, in sich den Meister aller Meister zu entdecken kann jeder Mensch. Die Tür ist unverschlossen, man braucht sie nur zu öffnen. Der beste aller Lehrmeister ist dabei die jahrtausende alte Weisheit unseres eigenen Organismus.

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Widerstände

Wer sich etwas vornimmt (Rauchen aufhören, regelmäßig Sport treiben) merkt bald, dass rein vernunftbestimmte Vorhaben gerne scheitern. Beim Meditieren ist es ganz genau so. Wer mit dem Üben beginnt der merkt sehr bald, dass der menschliche Organismus ganz offensichtlich nicht allein vom Verstand bestimmt ist. Die "Triebfedern" unseres Handelns sind dem Bewusstsein größtenteils verborgen. Der menschliche Organismus funktioniert sehr ökonomisch und am aktuellen Bedarf orientiert. Hunger führt uns zum Essen - Müdigkeit zur Ruhe - Durst zum Getränk usw.. Wer sich von dieser naturgegebenen Dynamik in seiner täglichen Meditationspraxis zu weit entfernt und glaubt etwas erzwingen zu müssen, der verschwendet nur seine Zeit.
Neben Widerständen, die mit der "biologischen Weisheit" unseres Organismus zusammenhängen, begegnen uns beim Üben auch psychische Widerstände.
Die Persönlichkeitstheorie der Freud´schen Psychoanalyse spricht von "Abwehrmechanismen des Ich" wenn innere oder äussere Realität in die Gesamtprsönlichkeit nicht integriert werden kann, wenn Erleben abgewehrt werden muss, wenn Konflikte zwischen Es - Ich - über Ich und äußerer Realität nicht gelöst werden können. Diese Abwehrmechanismen (Verdrängung, Verleugnung, Phantasie, Projektion etc.) sind in der Meditationspraxis als Widerstand wirksam und erfahrbar, es sind unsere selbsterrichteten Mauern, die uns hindern zu unserer wahren Natur durchzudringen. Mauern, die erst dann verschwinden werden - wenn wir sie als Schutz nicht mehr brauchen.

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Meditation bei Outhaus.de

Unsere Schwerpunkte sind: Selbsterfahrung, Intensivierung der Sinne, Aktivierung der inneren Ressourcen, nachhaltige Entspannung, selbstbestimmte konfessionsunabhängige Meditation.

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Links

Meditation gegen Bluthochdruck

Meditation vermindert das unbeabsichtigte Denken und ermöglicht den Seins-Zustand

Studie: Meditation hat positive Effekte auf Immunsystem und Gehirn

www.findyournose.com - Online Magazin für Meditation

Buchtipps

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Selbstentfaltung durch Meditation. Eine praktische Anleitung
Dieses Buch beleuchtet die Meditation sachlich, ganzheitlich und vernünftig aus vielen möglichen Blickwinkeln. Es zeigt die Auswirkungen der verschiedenen Meditationstechniken, ihren Bezug zu den bekanntesten Richtungen der Psychotherapie und deren jeweiliger Zielrichtung. Nüchtern und zugleich motivierend geschrieben überzeugt es auch Skeptiker und bildet so eine Brücke zwischen den esoterischen Techniken der Meditation und der Lehre der Psychologie.

Tobin Blake - Meditation, Lotos Verlag 2004
In dreißig kurzen Kapiteln wird Schritt für Schritt in die Praxis der Meditation eingeführt: angefangen bei der Klärung des Geistes, über gezielte Konzentration und systematische Entspannung, bis hin zu geleiteten Visualisierungen.

Ngakpa Chögyam - Reise in den Inneren Raum, Jungfermann 1992
Chögyam stellt in diesem Buch eine im Westen noch nie veröffentlichte Sammlung tibetischer Meditationsübungen vor. Ihm gelingt es dabei, jene akademische Kompliziertheit zu vermeiden, derentwegen Darstellungen der uralten Lehren des tibetischen Buddhismus dem unvorbelasteten Leser gewöhnlich unverständlich bleiben.

Wulfing von Rohr, Meditation
Das Übungsspektrum in diesem Buch reicht von zahlreichen einfachen Meditationen für mehr Ruhe, Entspannung und Harmonie über spezielle Übungen zu spezifischen Problemen bis hin zu Anleitungen zu spiritueller Innenschau.

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Kontakt

Horst Eiselt Gestalttherapeut, Meditationstrainer
Termine nach Vereinbarung
Telefon: 0 98 28 / 9 11 350
E-Mail

2004-2010 © Horst Eiselt, letztes Update Feb. 2010,