Sich wiederholende Konflikte,
die zu keiner befriedigenden Lösung führen, permanente
Unzufriedenheit mit der Partnerschaft, fehlende Möglichkeiten sich Selbst zu verwirklichen, wenn Partner fremdgehen oder andere Familienmitglieder die Beziehung ständig stören.
Das alles sind gute Gründe mit Hilfe einer Paarberatung Lösungen zu erarbeiten.
Problematische Verhaltensmuster,
Einstellungen und Denkgewohnheiten werden von uns selbst nicht erkannt und sorgen dafür, dass Probleme weiterhin bestehen bleiben.
Defizite
in beziehungsrelevanten Bereichen (sich mitteilen können, zuhören können, Einfühlungsvermögen, Wertschätzung, Selbstwert etc.) werden oft erst in der Beratung erkannt und können dann korrigiert werden.
Zu Beginn einer Beratung werden Probleme und Beratungsbedarf besprochen,
vielleicht die ersten Ziele formuliert.
Oft können nach dem Erstgespräch bereits erste positive Veränderungen realisiert werden.
In der Paarberatung bei Outhaus.de arbeiten wir vor allem mit Erkenntnissen aus der systemischen Therapie
Eine Paarberatung kann auch ohne ihren Partner durchaus sinnvoll sein und zu positiven Veränderungen in der Partnerschaft führen
Wie Paare miteinander umgehen, was sie zueinander hinzieht und wie sie sich
ineinander verstricken, hat immer auch etwas mit den Erfahrungen in Ihren Herkunftsfamilien zu tun. Aktuelle Beziehungsprobleme stehen in enger Verbindung
mit dem was wir als Kinder in unseren Familien gelernt haben.
Es geht in der Paarberatung nicht darum, einen früheren Zustand wiederherzustellen als die Beziehung noch gut war, sondern darum neue Möglichkeiten
zu entdecken, Kommunikationsverhalten zu verbessern, den Partner dabei neu kennenzulernen, das gemeinsame Leben einvernehmlich zu gestalten.
Bücher, Internet, Selbsthilfegruppen - die Informationsmöglichkeiten sind vielfältig.
In Ratgebern finden Sie vielversprechende Tipps und Regeln, die sich hauptsächlich an den Verstand richten.
Probleme in Partnerschaften sind aber weniger mit dem Verstand verbunden als mit starken Gefühlen ( Angst, Scham, Ärger, Verletzungen).
Effektive Kommunikation, Konfliktlösungskompetenz,
die Fähigkeit Alltagsstress zu bewältigen und das Leben einvernehmlich gestalten zu können machen eine gelungene Paarbeziehung aus.
Wenn Sie ihre Partnerschaft gerne ohne die Unterstützung eines Trainers/ Beraters verbessern möchten, können Ihnen die nachfolgenden Tipps vielleicht helfen, die eine oder andere Situation zu entschärfen und Ihre Partnerschaft etwas
befriedigender zu gestalten. Lassen Sie sich dabei durch Misserfolge nicht entmutigen, Misserfolge sind unvermeidbar.
Es ist sinnvoller positives Verhalten anzustreben, als negatives Verhalten zu unterdrücken. Konzentrieren Sie sich lieber auf das was Sie wollen, statt auf das was Sie nicht wollen
Äussern Sie im Gespräch mit Ihrem Partner ganz konkret Ihre Wünsche, Gefühle, Gedanken - ohne dabei Ihren Partner unter Druck zu setzen
Seien Sie mit Kritik sparsam, mit Wertschätzung aber verschwenderisch. Wenn Sie kritisieren, nennen Sie ganz konkrete Situationen und vermeiden Sie dabei Verallgemeinerung, Verletzungen und Schuldzuweisungen
Hören Sie Ihrem Partner aktiv zu, d.h. zugewandte Körperhaltung, Blickkontakt. Bei Mißverständnissen kann es sinnvoll sein das Gesagte zusammenfassend zu wiederholen.
Benutzen Sie möglichst Ich-Botschaften ("Ich fühle...........") , statt Du-Botschaften ("Du hast schon wieder.......").
Verzichten sie auf Schuldzuweisungen und Vorwürfe, damit verletzen sie nur
Ein Informationsbuch für diejenigen, die sich mit Paaren beschäftigen; ein Lehrbuch für alle, die Paartherapien lernen wollen oder schon durchführen; ein Nachdenkbuch für die, die über ihre eigene Paarbeziehung reflektieren und ein Anregungsbuch für all die, die mit dem Phänomen Liebe und Paarbeziehung immer noch nicht fertig sind. Arnold Retzer stellt die Paartherapie auf eine konzeptuell und methodisch nachvollziehbare Basis und macht sie zu einer lehr- und lernbaren professionellen Fertigkeit. Das Buch stellt somit eine fundierte Einführung in die systemische Paartherapie dar.
"Die meisten Scheidungen sind überflüssig", glaubt Eva-Maria Zurhorst, die aus ihrer Erfahrung als Beziehungscoach reichlich Einblick hat in den Frust und die Rosenkriege vieler Paare. Der Wunsch, stets das Beste für sich zu wollen, wird heute meist begleitet von der Illusion, das Beste müsse auch mühelos zu bekommen sein: The easy way! Und wenn es die eine Partnerschaft nicht gebracht hat, dann vielleicht die nächste. Ein Muster, das die Autorin als "Boris-Becker-Phänomen" bezeichnet. Zurhorst räumt gründlich auf mit der Erwartung, beim nächsten Partner werde alles anders. Sie beschreibt Partnerschaft als ebenso anspruchsvollen wie lohnenden Entwicklungsweg. Eine tiefe Beziehung und Liebe sind auch dort möglich, wo die Hoffnung vielleicht schon aufgegeben wurde. Ein flammendes Plädoyer für das Abenteuer Beziehungen und eine Liebeserklärung an die Ehe.
Millionen Ehen müssten nicht geschieden werden, wenn wenigstens einer der Partner dieses Buch lesen würde.
Nach dem Bestseller "Liebe dich selbst und es ist egal, wen du heiratest" hat eine Flut von Leserbriefen das Thema für dieses neue Buch klar formuliert: "Ja, ich glaube auch, dass Trennung nicht die Lösung ist. Aber wie geht der Weg im Alltag ganz konkret?" Wie gewohnt offen, persönlich und berührend zeigen Eva-Maria Zurhorst und ihr Mann Wolfram die nächsten Schritte aus der Beziehungskrise hinein in das Abenteuer Ehe-Alltag. "Liebe dich selbst und freu dich auf die nächste Krise" gibt manchmal unbequeme, aber heilsame Antworten und hilft die scheinbar schwierigen Zeiten einer Partnerschaft als kraftvolle und segensreiche Chancen für Wachstum zu nutzen. Es zeigt, wie wichtig Phasen des Alleinseins für Singles und Paare sind und welche ungeahnten Möglichkeiten sie bieten, sich für Verbindung und Nähe zu öffnen. "Liebe dich selbst und freu dich auf die nächste Krise" präsentiert Anregungen und Techniken, die davor schützen, unsere Beziehung durch Routine und Unachtsamkeit einschlafen zu lassen.
Die Autoren zeigen, wie der Ehe-Alltag zum Abenteuer wird, und sie outen sich als Fans von Beziehungskrisen, weil gerade diese das größte Potenzial bergen, um uns wachzurütteln, tiefere Aspekte unserer Persönlichkeit zu entdecken und gemeinsam zu wachsen. Das Praxisbuch zeigt ungeahnte Möglichkeiten, sich für Verbindung und Nähe zu öffnen.
Ein verfeindetes, gleichgültig nebeneinanderher lebendes oder unglückliches Paar einander wieder näherzubringen ist kein leichtes Unterfangen. Zu eingeschliffen sind meist die wechselseitigen Vorurteile, Urteile und Verhaltensweisen.
Um den sonst in der Paartherapie üblichen verbalen Schlagabtausch zu umgehen, der nur alte Positionen neu verfestigt, hat der erfahrene systemische Therapeut Roland Weber einen Fundus an vorzugsweise nichtsprachlichen, erlebnisintensiven Übungen und Interventionen zusammengetragen und neu entwickelt, die bereits mit der ersten Therapiestunde ungewohnte Sichtweisen auf den Partner eröffnen können. - »Inselübung« - »Der Partner im Landkartencheck« - »Was uns verbindet« - »Umschuldung« heißen einige der Übungen, die den bevorzugten Interaktionsstil des Paares sichtbar machen. Außerdem zeigen sie Gemeinsamkeiten und Ressourcen, die die Basis eines Neustarts bedeuten können.
Das Buch bietet eine Vielzahl an praktischen Arbeitsmöglichkeiten für Paartherapeuten und Familienberater, bettet diese in ein systemisches Konzept ein und veranschaulicht das Vorgehen anhand zahlreicher Fallbeispiele.
Der Versuch, unbewältigte adoleszente Konflikte durch die Partnerwahl zu lösen, führt mit großer Wahrscheinlichkeit zu einer Ehekrise. Diese These belegt der Autor anhand einer langfristigen Untersuchung von Scheidungsfamilien.
International bekannte Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten behandeln in diesem Buch Themen wie Liebessehnsucht und Umgang mit Liebesleid, Veränderungen in der Gestaltung von Liebesbeziehungen in den letzten Jahrzehnten, Unterschiede zwischen den Leitbildern von Partnerbeziehungen und Liebesbeziehungen oder Selbstakzeptanz als Voraussetzung von Partnerliebe. Aufgezeigt wird zudem, wie in der Sexualtherapie das Thema »Liebe« von der bloßen Wiederherstellung sexueller Funktionsfähigkeit wegführt und wie die Entwicklung von Leidenschaft und Erotik in Paarbeziehungen in den Vordergrund gerückt wird. Das Buch will Psychotherapeuten und auch Interessierten ermöglichen, ihr Verständnis von Liebe allgemein und im Hinblick auf die therapeutische Praxis zu vertiefen.
Auf 400 Seiten gibt die Krankenschwester und Pornodarstellerin Nina Hartley detaillierte Gebrauchsanweisungen, räumt mit verstaubten Vorstellungen auf und zeigt wie man sich und seinem Partner Lust bereiten kann. Ein nützliches und preiswertes Buch.
Unterschiedliches Begehren - gemeinsame Lust Wie kann verlorengegangene Erotik in einer Partnerschaft wieder aufleben? Wie können sich langjährige Partnerschaften aus der sexuellen Lähmung befreien? Und wie kann die Spannung zwischen individueller und partnerschaftlicher Sexualität therapeutisch genutzt werden? Die Abnahme der sexuellen Lust und ein Nachlassen des sexuellen Begehrens - das beklagen immer mehr Paare, die eine Therapie aufsuchen. Die systemische Sexualtherapie greift das auf und stellt das erotische Potential der beiden Partner, ihre unterschiedlichen sexuellen Profile und die sich daraus ergebende Paardynamik in den Mittelpunkt. Clement, »einer der auch international prominentesten deutschen Familien-, Paar- und Sexualtherapeuten« (FR 10. 1. 2004), entwirft die Grundzüge und Methode einer systemischen Sexualtherapie. Er eröffnet eine neue therapeutische Perspektive, die zeigt, wie sich Paarbeziehungen aus der Falle des kleinsten gemeinsamen sexuellen Nenners herausbewegen können
und wie in einem therapeutischen Prozeß eine neue erotische Gemeinsamkeit entstehen kann. Fallbeispiele, detailliert wiedergegebene Transkripte und eine präzise Darstellung spezifischer Interventionen ermöglichen dem Leser die Übertragung auf seine eigene therapeutische Praxis.